
Die Bergischen Bahnen / Förderverein Wupperschiene e.V. kümmern sich um Erhalt und Sanierung der über 100 jährigen, ca. 16 km langen Eisenbahnstrecke von Wuppertal- Oberbarmen über Wuppertal- Beyenburg - Radevormwald- Dahlhausen - Rade- Wilhelmsthal - Radevormwald- Krebsöge (Staumauer der Wuppertalsperre).
Näheres zu Topographie und Geschichte finden Sie unter "Die Geschichte "unserer" Wupperbahn".
Unser Ziel ist, eine Gesamtkonzeption mit Freizeitangeboten rund um unsere Strecke zu verwirklichen. Dazu zählen in erster Linie der Museumsbahnverkehr, aber auch Draisinenfahrten, diverse Events in Ergänzung zu den Angeboten des Bergischen Rings und die Andienung der Freizeitgebiete rund um Wuppertalsperre und Beyenburger Stausee.
ACHTUNG: Für Draisineninfos HIER klicken!
Der Ring wird geschlossen – wichtiger Meilenstein für die Tourismusentwicklung
Jetzt ist der Weg frei für zwei sehr wichtige Teilprojekte des Bergischen Ring e.V.. Knapp eine halbe Millionen Euro Fördermittel, die am 8. Februar bei einem offiziellen Termin durch das NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr übergeben werden, können nun in den Ausbau der Wupperschiene und die Restaurierung von zwei historischen Dieselbussen der Stiftung Regionale Verkehrsgeschichte/VhAg investiert werden.
Der Bergische Ring e.V. bildet mit seinen Mitgliedsvereinen ein dezentrales Verkehrsmuseum und verbindet die Industriedenkmäler der Region mit historischen Verkehrsmitteln. Im Rahmen des Landesprogramms "Initiative ergreifen" wurden in der Vergangenheit bereits verschiedene Projekte auf der Basis bürgerschaftlichen Engagements gefördert. Nun konnte auch bei der Finanzierung der Wupperschiene und der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft der Durchbruch erzielt werden. Die Ausschüttung der Fördergelder hatte das Land an eine ganze Reihe von Bedingungen geknüpft. "Dank intensiver Arbeit aller Beteiligten in den letzten eineinhalb Jahren haben wir es nun geschafft, die Mittel freizusetzen", so Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Bergischen Entwicklungsagentur, die eng mit dem Bergischen Ring e.V. zusammenarbeitet.
Mit den Mitteln soll nun die Eisenbahnstrecke zwischen Beyenburg und Radevormwald fit für den Museumsbahnverkehr gemacht werden sowie zwei historische Autobusse instand gesetzt werden. "Damit ist der Weg frei für die Wupperschiene als ‚eisernes Rückgrat‘ des Erholungs- und Tourismusgebietes entlang der Wupper zwischen Oberbarmen und der Wuppertalsperre", so Hans Joachim de Bruyn-Ouboter, Vorsitzender des Bergischen Ring e.V.. "Die historischen Dieselbusse sind zudem unverzichtbar für unser Tourenangebot."
Falls Sie nähere Informationen wünschen, aktiv bei uns mitarbeiten oder einfach mal unverbindlich "reinschnuppern" möchten, erreichen Sie uns per eMail oder telefonisch unter 02191 / 696 33 96 (Anrufbeantworter).
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Stand: 08.02.2010