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03.10.2016 - Wir trauern um Hans-Joachim De Bruyn-Ouboter - Von Fabian Müller

Die Wupperschiene trauert über den Tod des Vorsitzenden des Bergischen Ringes -Herrn Hans Joachim De Bruyn Ouboter.

Herr De Bruyn war ein Kenner der Historie des Bergischen Landes, Vorsitzender des Bergischen Geschichtsvereines und hat mit großem Engagement den Zusammenschluss der industriehistorischen Vereine im Bergischen Ring betrieben. Als Vorsitzender des Bergischen Ringes hat er die Vernetzung und Profilierung der Vereine durch Mittel der Regionale 2006 erreicht. Unermüdlich hat er mit den Mitgliedsvereinen die touristischen Möglichkeiten der Region aufgelistet, gefördert und öffentlich propagiert. Bis zuletzt hat er das Projekt "Wupperschiene" begleitet. Sein Tod hat uns sehr getroffen. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen.

25.09.2016 - Stützmauer Dahlhausen wieder dicht! - Von Thorsten Kaja

Für viele inzwischen schon ein gewohntes Bild war der Holzverschlag an der Stützmauer kurz hinter dem Bahnhof Dahlhausen. Jeder, der der Straße „Schnellental“ in Richtung Vogelsmühle oder Dahlerau folgte, kam hier vorbei. Alles begann im Winter 2011 als sich hinter der Mauer angestautes Wasser infolge von Frost ausdehnte und die ersten Steine der Stützmauer auf die Straße drücken. Da eine sofortige Reparatur bei Frost und Schnee nicht infrage kam wurde eiligst eine hölzerne Stützkonstruktion errichtet, die ein herausbrechen weiterer Steine verhindern sollte und dies auch tat. Vielleicht auch zu gut, da die Reparatur nicht direkt im anschließenden Frühjahr begonnen wurde. Aber leider haben wir immer so viele Aufgaben, dass die ein oder andere leider durch die Prioritätenliste fällt…

Im Sommer 2016 gab es nun mehrere Starkregenereignisse, die der dortigen Mauer doch wieder ziemlich zusetzten. Und da die hölzerne Stützkonstruktion doch inzwischen leicht  in die Jahre gekommen war, musste nun gehandelt werden. Und so wurde nach etlichen Jahren mit der Reparatur des Ausbruchs begonnen. Was jedoch mal als Schadstelle von etwa 1 m² begann, entpuppte sich nun doch als gravierender. Wir mussten insgesamt au fast 5 m² die Steine neu aufmauern, was aus der geplanten Tagesbaustelle wieder eine Arbeit für den ganzen Monat machte. Hier kam uns natürlich wieder unsere Erfahrung von der Baustelle an der Brücke Vogelsmühle zu Gute. Wo wir nun wieder so stark dort arbeitsmäßig einsteigen mussten wurden im betroffenen Bereich direkt alle Fugen mit erneuert, da diese arg rissig waren. Aber nun ist hier erstmal wieder ruhe, sodass wir dem Winter wieder entspannt entgegen sehen können…